Frauen 1

Trainingszeiten:

Di. 20:00 - 21:30 Uhr, Bienwaldhalle

Do. 19:00 - 21:00 Uhr, IGS-Halle

Trainer:

Gerd Götz

frauen1-trainer@handball-woerth.de

Saisonvorschau der Frauen in der Oberliga

„Auch als Neuling in der Oberliga sehe ich in unserer Gruppe mit neun Teams Chancen, die Klasse zu halten, wenn alle Spielerinnen dabei und fit sind. Dann können wir die eine oder andere Mannschaft auch schlagen“, sieht Gerd Götz, der Trainer der Handballerinnen des TV Wörth die Aussichten für die bevorstehende Saison.
Momentan hat er mehrere personelle Probleme und das ungewohnte Spielen mit dem Harz in der Oberliga, das in einigen Hallen erlaubt ist – in Wörth nicht - , fällt seinen Frauen noch schwer.

Der 52-jährige IT- Fachmann hat in seinem 17-köpfigen Kader keinen auswärtigen Neuzugang zu verzeichnen. Lediglich Laura Offermann kommt aus der zweiten Mannschaft als Torfrau dazu, da Moya Cordell aus beruflichen Gründen verzogen ist. Katharina Geiger hat ganz aufgehört zu spielen. Ansonsten hat er den letztjährigen Kader zur Verfügung.

„Handballtechnisch läuft momentan natürlich nichts. Über die sozialen Medien bestehen Kontakte und da gibt es auch verschiedene Übungen für alle, die von einzelnen Spielerinnen vorgegeben wurden und wir halten so den Kontakt zueinander“, sagt Trainer Gerd Götz vom zukünftigen Handball-Oberligisten der Frauen TV Wörth.

„Wir haben bisher noch keine offizielle Info, wie es weiterläuft. Wir wissen nur, dass wir als Erster der Pfalzliga aufsteigen sollen“, erzählt Götz der Rheinpfalz. Er würde sich auch gerne Pfalzmeister nennen, da er überzeugt davon ist, dass die Mannschaft bei einem Fünf- Punkte-Vorsprung bei drei noch ausstehenden Spielen nicht mehr von der Spitze zu verdrängen gewesen wäre. „Manche Spielerin wäre vielleicht nur einmal in ihrer Karriere offiziell Pfalzmeister“, meint Götz.

Neuer Oberligist

Am vergangen Sonntag stand für unsere Frauen 1 ein wichtiges Auswärtsspiel an. Zu Gast beim Tabellendritten TuS Heiligenstein, der uns mit 23:11-Punkten auf den Fersen war, ging es um wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft der Frauenpfalzliga.

Insgesamt gestaltete sich die Partie ausgeglichen, wenn gleich wir immer die Oberhand behalten konnten.

F1 gg Tus H RR

Am vergangenen Samstag hatten wir die SG Lambsheim/Frankenthal zu Gast. Nachdem wir es uns im Hinspiel schwerer als nötig gemacht hatten und nur mit 18:22 gewonnen hatten, wollten wir uns im Rückspiel einfacher machen. Die SG-Damen rückten mit dezimierten Kader an, unser Verletztenlager lichtete sich hingegen allmählich wieder. Ausser L. Pfirrmann und A. Klöffer waren alle Verletzten wieder einsatzbereit.

Wir starteten gut ins Spiel. Schon innerhalb der ersten Minuten konnten wir uns deutlich absetzen. In der 19.Minute stand es bereits 13:4. Dann ließ unsere Konzentration jedoch nach, wodurch die SG zur Halbzeit auf 15:8 verkürzen konnte.

In die zweite Halbzeit starteten wir dann mit neuem Elan und ließen der SG keine Chance.

F1 gg LaFt RR

Nachdem wir am 05.01. mit einem 19:18-Sieg im gegen den Oberligisten VTV Mundenheim den Einzug in das Pokalviertelfinale geschafft hatten, wartete am vergangenen Dienstag der nächste Brocken auf uns. Wir empfingen das Oberliga-Team der TSG Friesenheim in der heimischen Bienwaldhalle.

Unsere Devise war klar: Locker aufspielen und unser Bestes geben, schließlich hatten wir letztendlich nichts zu verlieren. Zudem mussten wir direkt vier verletzungsbedingte Ausfälle beklagen (L. Pfirrmann, A. Klöffer, J. Schlemilch und S. Schlemilch).

Keineswegs davon verunsichert, starteten wir stark ins Spiel und konnten, durchaus unerwartet, schnell die Oberhand gewinnen. Die TSG Friesenheim setzte uns in der Anfangsphase nur wenig entgegen (2:1, 4:2, 6:4), sodass wir in der 14. Minute noch immer 8:6 in Führung lagen. Durch einige schnelle Aktionen, konnte die TSG im Folgenden zwar auf 8:8 (16.) und 9:9 (20.) ausgleichen, stellte dieses schnelle Spiele jedoch alsbald wieder ein, wodurch wir uns zur 23. wieder auf 12:9 absetzen konnten. Kurz vor Halbzeitpause gelang den Gästen zwar noch einmal der Ausgleich (14:14, 26.), was uns jedoch nur noch einmal anspornte, sodass wir mit einer 18:14-Führung in die Pause gingen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.