Trainingszeiten:

Di. 20:30 - 22:00 Uhr, Bienwaldhalle

Do. 19:15 - 21:00 Uhr, Bienwaldhalle

Trainer:

Frank Schindler

m1-trainer@handball-woerth.de

Trainer Schindler zieht Bilanz

„Nach einer schwierigen Rückrunde, in der wir viele verletzungsbedingte Ausfälle zu verkraften hatten, bin ich froh, dass wir heute mit einem unserer besten Spiele einen guten Saisonabschluss hatten“, sagte Frank Schindler, Trainer des Pfalzligisten TV Wörth nach dem 34:29 (19:15) -Sieg gegen die TS Rodalben.

Nur in den ersten Minuten hatten die Gastgeber Probleme, die körperlich starken Gäste in den Griff zu bekommen, als sie bis zur achten Minute mit einem oder zwei Toren zurück lagen. Nach dem 7:6 (10.Minute) gaben sie aber ihre Führung nicht mehr ab. Sie bauten sie sogar bis auf vier Tore in der ersten Spielhälfte aus. In der zweiten Halbzeit waren es zeitweise sechs Tore Vorsprung. Die Abwehr stand gut vor einem stark haltenden Torwart Marcel Dieners. Die Angriffe wurden schnell vorgetragen und zumeist konzentriert erfolgreich abgeschlossen.

Das Pech klebt den Männenr des Pfalzligisten TV Wörth jetzt an den Händen. Nicht genug, dass mit Max Ritter, Darius Zolk,  Yannic Fuhrmann, Jonas Lehnert, Pascal Schumacher fünf Ausfälle bis zum Saisonende zu ersetzen sind, musste Kreisläufer Maurice Schumacher vor dem Spiel gegen den TSV Iggelheim auch noch passen. Bereits nach vier Minuten setzte ein „Pferdekuss“ dazu Philipp Wesper außer Gefecht.

Trotzdem hielten sich die übrigen einsatzfähigen Spieler noch gut bei der unglücklichen 32:33 (15:16)-Niederlage gegen den Tabellenvierten. So meinte auch Trainer Frank Schindler: „Kämpferisch war das das Beste, was ich von meiner Mannschaft bisher gesehen habe. Dass sie auch noch den Ausfall von Wesper kurz nach Spielbeginn verkraftet hat, war erstaunlich. Ein Unentschieden wäre sicher verdient gewesen. Das Tor drei Sekunden vor Schluss darf nicht mehr fallen.“

Der TV Wörth wollte das Derby in der Pfalzliga gegen die HSG Trifels unbedingt gewinnen, um den Anschluss an die vor ihm liegenden Mannschaften zu halten und den Abstand auf die möglichen Abstiegsplätze zu vergrößern. Das ist ihm bei der 28:30 (10:16)- Niederlage misslungen, weil er in der ersten Halbzeit eine indiskutable Vorstellung gab.

Zunächst sah es bis zur achten Minute nach einer ausgeglichenen Partie aus (3:3), ehe die Gäste innerhalb von sieben Minuten auf 4:9 wegzogen (15.). Dabei hatten die Wörther zweimal den Pfosten getroffen (Maurice Schumacher und Marc Schindler) sowie zwei freie Chancen im Duell mit Torwart Cedri Hener vergeben. Trotzdem kamen sie innerhalb von zwei Minuten durch drei Treffer in Folge (zweimal Johannes Neumann und Nicolas Kazek) nochmals auf 7:9 heran, als die HSG zweimal in Unterzahl war.

Aber gleich war es mit der Wörther Herrlichkeit wieder vorbei – Fehlabgaben, Fehlwürfe, zwei Zeitstrafen sowie weitere Paraden von Hener bedeuteten beim 8:13 (24.) mit Lukas Gerstles fünftem Treffer die abermalige Fünf-Tore –Führung der Mesic-Truppe. Diese hielt sie – Schumacher vergab zum dritten Mal frei gegen Hener – über 9:14 und 10:15 oder baute sie gar auf sechs Tore (9:15) und 10:16 (Siebenmeter von Lukas Gerstle) vor der Pause aus.

„Jammern zählt jetzt nicht. Ich muss der Mannschaft Mut zusprechen“, sagt Frank Schindler, Trainer des Pfalzligisten TV Wörth vor dem Heimspiel gegen den TSV Iggelheim (Sonntag 18 Uhr Bienwaldhalle).

Nach den beiden Langzeitverletzten Max Ritter und Darius Zolk mussten Pascal Schumacher (Tor), Spielmacher Jonas Lehnert sowie Spielführer Yannic Fuhrmann für den Rest der Saison (noch sechs Spiele) verletzungsbedingt absagen. Dazu fehlt Kreisläufer Alexander Scherrer krankheitsbedingt und die Grippewelle ist auch noch nicht vorbei.

„Damit müssen andere Spieler in die Bresche springen. Wir können den Kopf nicht in den Sand stecken“ spricht Schindler sich und seinem Team Mut zu. Schließlich habe man in Iggelheim gewonnen und zu Hause immer gut gegen diese Mannschaft ausgesehen.

Nach zwei Unentschieden zu Hause gegen Mannschaften, die ganz vorne stehen (TUS Heiligenstein und SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam) wollen wir jetzt gegen die direkt über uns platzierte HSG Trifels (siebter Platz mit 16;12 Punkte)  unbedingt gewinnen“ meint der Trainer des Pfalzligisten TV Wörth (12: 16) Frank Schindler vor dem Derby am Sonntag um 18 Uhr in der Bienwaldhalle.

Dabei stehen ihm außer den länger ausfallenden Max Ritter und Darius Zolk fast alle Spieler zur Verfügung. Allerdings sind hinter dem Einsatz des schon in Eckbachtal fehlenden Spielführers Yannic Fuhrmann noch große Fragezeichen gesetzt. Ihm bereitet seine Schulter bereits längere Zeit große Probleme.

Schindler hofft, nicht wieder wie in Eckbachtal einem Sechs- oder Sieben- Tore-Rückstand zu Beginn des Spiels (0:6,1:7, 2:9) nachrennen zu müssen. Außerdem müsse seine Mannschaft den überragenden Torschützen der HSG Lukas Gerstle in den Griff bekommen. „Ich setze auch auf eine lautstarke Unterstützung unserer Fans von der Tribüne in der Bienwaldhalle“ hofft er.          

PlatzMannschaftSPSUNPkt
PlatzMannschaftSPSUNPkt
Letztes SIS Update: Uhr
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok