M1 b

 

Trainingszeiten:

Di. 20:30 - 22:00 Uhr, Bienwaldhalle

Do. 19:15 - 21:00 Uhr, Bienwaldhalle

Trainer:

Frank Schindler

herren1-trainer@handball-woerth.de

Drittes Spiel in der Pfalzliga – zum dritten Mal strapaziert der TV Wörth die Nerven seiner Anhänger: Wieder erzielt er in den letzten Sekunden einen Treffer und bleibt unbesiegt. Dieses Mal lag er im Spitzenspiel gegen den bisherigen Tabellenführer TS Rodalben 20:24 sechs Minuten vor Schluss zurück und erreichte 30 Sekunden vor dem Abpfiff ein 25:25- Unentschieden, wie zuvor bei der HSG Trifels. Im ersten Spiel hatten die Wörther gegen Friesenheim vier Sekunden vor Spielende den Siegtreffer erzielt.

Die Anfangsphase der Begegnung war geprägt von Fehlabgaben und technischen Fehlern sowie fünf Pfosten- und Lattentreffern der Einheimischen. So konnten sie sich bei ihrem Torwart Marcel Dieners bedanken, dass er sie durch seine Paraden immer wieder im Spiel hielt. Zudem leistete sich der Tabellenführer auch einige technische Fehler und traf mehrmals nur  Holz.

Spitzenspiel in der Handball-Pfalzliga – wenn man am Anfang der Saison schon so sagen kann – am Sonntag um 18 Uhr in Wörth in der Bienwaldhalle: Der Dritte TV Wörth mit 3:1 Punkten tritt gegen den Tabellenführer TS Rodalben mit 4:0-Punkten an.

„Das ist mein Lieblingsgegner, weil es immer schöne Handballspiele gegen die Westpfälzer sind. Sie sind gut mit zwei Siegen gestartet. Das wird sicher ein enges Spiel“, meint Trainer Frank Schindler. Er selber hat personelle Probleme, da nach Nicolas Kazek und Philipp Sent jetzt auch noch Yannic Fuhrmann nach einer Blinddarm-OP ausfällt. „So fehlt im Angriff die Durchschlagskraft, während die Abwehr gut steht“, stellt der Trainer fest. Er lobt aber auch die kämpferische Einstellung seiner Truppe in den beiden ersten Spielen und hofft auf die Unterstützung der Zuschauer wie beim ersten Heimspiel. „Ich werde nach den beiden ersten Spielen solch eine spannende Begegnung  noch einmal verkraften – Hauptsache wir holen Punkte“ – so Schindler (jopa)

13 Zwei-Minuten-Strafen (7:6) und eine Rote Karte in der 6.Minute, sowie noch sieben Gelbe Karten (3:4) und 17 Siebenmeter (12:5) sprechen eine deutliche Sprache für ein umkämpftes, aber auch spannendes Spiel mit Schwachstellen auf beiden Seiten zwischen dem TV Wörth und der HSG Mutterstadt/Ruchheim. Der Gastgeber siegte am Schluss mit 30:29 (18.18).

 Die ersten fünf Minuten waren ausgeglichen, ehe es in der sechsten Minute schon die erste Unterbrechung mit der Folge einer Roten Karte für Torwart Alexander Sosin gab. Er hatte den bei einem Konter frei vor ihm aufgetauchten Wörther Darius Zolk umgerannt. Den Strafwurf von Marc Leukert hielt der eingewechselte Tobias Repp.

Anschließend wechselte die Führung in einem hektischen Spiel dauernd, wobei bei den Gästen Markus Malinowski beim 10:11 bereits seinen siebten Treffer erzielte. Ihn bekam die Wörther Abwehr überhaupt nicht in den Griff und ließ ihm viel zu viel Freiraum.
In der 21.Minute hatte die Spielgemeinschaft erstmals beim 12:14 einen Zwei-Tore-Vorsprung, den sie bis zum 15:17 (27.) halten konnte, bevor Wörth wieder 18:17 vorne lag und mit 18:18 die Seiten gewechselt wurden.   

Trainer Frank Schindler zur kommenden Saison mit der ersten Mannschaft in der Pfalzliga

Am  Sonntag beginnt die neue Saison in der Handball-Pfalzliga der Männer für den TV Wörth mit einem Heimspiel gegen den Oberliga-Absteiger TSG Friesenheim 2.

„Da wissen wir überhaupt nicht, was uns erwartet, was da für eine Mannschaft aufläuft“, meinte der Wörther Trainer Frank Schindler im Gespräch mit der Rheinpfalz. „Trotz einiger Verletzungen und Veränderungen gegenüber der letzten Saison jammern wir aber nicht“, fügte er gleich an.

Er geht mit den Wörther Handballern bereits in seine vierte Trainersaison. „Nachdem wir zuletzt auf dem fünften Platz gelandet sind, wollen wir möglichst eine weitere Steigerung erreichen“, sieht er positiv der Saison entgegen.

Die Überraschung des 17.Spieltages der Handball-Pfalzliga war wohl der 31:27 (13:11)- Erfolg des TV Wörth beim Tabellenzweiten TSV Iggelheim. Mit einem Sieg wäre dieser punktgleich mit Tabellenführer Dansenberg 2 gewesen und hätte seine Aufstiegsambitionen unterstreichen können. Doch die Wörther (jetzt Tabellenvierter) machten den Einheimischen mit einem stark ausgedünnten Kader einen Strich durch die Rechnung.

„Meine Mannschaft hat sehr gut gekämpft. In der Abwehr hatten wir einen guten Zugriff und im Angriff haben wir immer eine Lösung gefunden“, freute sich Trainer Frank Schindler.

Nach der 2:1-Führung der Hausherren in der 5.Minute nahmen die Gäste das Spiel in die Hand und bauten ihre Führung nach dem 4:5 (12.Minute) über 5:8 (18.) auf 6:10 (19.) aus. Iggelheim konnte bis zur Pause lediglich auf 11:13 verkürzen.

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