M1

 

Trainingszeiten:

Di. 19:00 - 20:30 Uhr, Bienwaldhalle

Fr. 19:30 - 21:00 Uhr, Bienwaldhalle

Trainer:

Peter Geiger

Peter Geiger

herren1-trainer@handball-woerth.de

Eine total misslungene Heimpremiere lieferten die Männer des TV Wörth in der Pfalzliga gegen den Aufsteiger TV Offenbach 2 bei der 22:28 (10:13) - Niederlage ab. „Daswar blamabel“, zog Trainer Peter Geiger sein Fazit. „Wahrscheinlich hatte mein Team die Gäste nach zwei Siegen gegen sie in der Vorbereitung unterschätzt. Unser Rückraum wartotal schlecht.“

Hier gelang Pascal Hänle und Marc Leukert kaum etwas. Julius Ritter ist noch angeschlagen,sein Versuch, mitzuspielen, endete nach einer Minute, Jonas Lehnert ist in Quarantäne, Darius  und Simon Zolk klagten über muskuläre Probleme. „Damit ist alles über die unterirdisch schlechte Leistung ausgesagt, die mit Handball nichts zu tun hatte. Nur Yannic Fuhrmann und Torwart Marcel Dieners kann ich loben“, kritisierte der Trainer, der immer wieder versuchte, seine Mannschaft lautstark zu motivieren.

Dabei hatte es in der ersten Halbzeit noch einigermaßen gut für die Einheimischen ausgesehen, die trotz vieler technischer Fehler sich auf ihren Torwart verlassen konnten, der bis zur 20. Minute sechs freie Würfe und einen Siebenmeter hielt,

Ein Wechselbad der Gefühle durchschritt der neue Trainer der Handballer des TV Wörth Peter Geiger beim Punktspielstart seines Teams beim Aufsteiger in die Pfalzliga TUS Heiligenstein. „In der ersten Halbzeit sind wir mit unserer 3-2-1- Abwehr überhaupt nicht insSpiel gekommen und vorne haben wir sieben, acht freie Würfe vergeben oder sind amTormann gescheitert“, sagte er.

Nach acht Minuten lagen die Gäste schon 1:5 hinten. Sie konnten dann zwar auf 5:5 ausgleichen (14.Minute), mussten dann aber wieder drei Tore in Folge kassieren und zur Halbzeit führte der Aufsteiger mit 15:8.

In der Pause, die coronabedingt nicht in der Kabine stattfinden durfte, motivierte Geiger seine Truppe: „Normalerweise ist das Spiel bei diesem Stand weg, heute aber nicht

Einen schwer erkämpften 29:27 (16:14) - Sieg ohne acht (!) Stammspieler landete der TV Wörth in der Pfalzliga gegen die HSG Dudenhofen/Schifferstadt. Diesen kann er in erster Linie dem erstmals eingesetzten 20-jährigen Torwart Maximilian Fuchs, der normalerweise in der zweiten Mannschaft spielt, verdanken.

Nachdem beide Stamm-Torleute Marcel Dieners und Pascal Schumacher ausfielen, griff Trainer Frank Schindler auf dieses Talent zurück. Und von Anfang zeigte er, was er drauf hat. Nach dem 0:1 lag sein Team stets vorne. Immer, wenn die HSG die Ausgleichschance hatte, verhinderte Fuchs diese. Allein sechs freie Würfe wehrte er in der ersten Halbzeit ab.

Nach der Pause ging es so weiter. Die Wörther konnten ihren Vorsprung in der 51. Minute auf 25:20 ausbauen, Fuchs brachte die Gäste zum Verzweifeln, ehe diese auf eine offene Manndeckung umstellten. Nach dem 27:22  (57.) und 28:23 (58.) kamen sie noch auf 28:26 heran, weil den Wörthern jetzt zu viele Fehler unterliefen. Als Yannic Fuhrmann das 29:26 erzielte und Fuchs den achten freien Wurf in zweiten Abschnitt hielt, war die Partie entschieden.

„Wir gehen zuversichtlich in die am 03.Oktober beginnende Runde“, meint Peter Geiger, der neue Trainer der Männer des Handball-Pfalzligisten TV Wörth.

Er ist mit der Vorbereitung bisher sehr zufrieden. „Die Trainingsbeteiligung ist bei zunächst dreimal und jetzt zweimal wöchentlich richtig gut und auch mit den Leistungen in den Trainingsspielen war ich einverstanden.“

Er hat momentan 18 Spieler für die erste Mannschaft im Kader. Dabei muss er aber auf die langjährigen Stammspieler und erfolgreichen Schützen aus dem Rückraum Nicolas Kazek und Johannes Neumann vorläufig verzichten. Beide haben sich beruflich verändert und können nicht mehr zum Training kommen.

„Weltklasse“ sagte Frank Schindler, Trainer des TV Wörth spontan nach dem 28:26 (12:13) – Erfolg seiner Truppe gegen den Tabellenzweiten HSG TSG/1.FC Kaiserslautern. „Das habe ich nicht für möglich gehalten, dass wir mit dieser dezimierten Mannschaft einen Sieg erringen können. Ein Riesen-Kompliment für ihren tollen Einsatz gegen den hohen Favoriten“, lobte Schindler. Er musste auf Jonas Lehnert, Maurice Schumacher, Pascal Hänle, Simon Zolk und David Lang verzichten, Marc Leukert konnte nur bei Strafwürfen eingewechselt werden.

Schon die ersten Minuten waren für die Wörther Zuschauer eine positive Überraschung. Die Einheimischen legten los wie die Feuerwehr und in der 7.Minute hieß es trotz zweier Pfostenschüsse  6:2, was schon zur ersten Auszeit durch den Lauterer Trainer Ivan Vukas und zu einem Torwartwechsel führte.

Nach dem 7:3 (9.Minute) durch Ben Berger wendete sich aber das Blatt, als die Gäste ihre Deckung von 5:1 auf 6:0 umstellten. Der eingewechselte Knut Huber hielt zwei Strafwürfe von Johannes Neumann, jeweils zwei Würfe des vorher zweimal erfolgreichen Philipp Wesper und von Nicolas Kazek. Dazu kamen jetzt technische Fehler und in der 18.Minute stand es auf einmal 7:8. Nach zwei weiteren Paraden gegen Julius Ritter schien auf Wörther Seite nichts mehr zu gehen.

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