Am Samstag Morgen absolvierten wir ein Trainingsspiel gegen die Flames aus Bensheim/Auerbach. Der Nachwuchs der hessischen Bundesligamannschaft hatte diese Woche schon 6(!) Trainingseinheiten in den Beinen und steckt schon voll in der Woche schon 6(!) Trainingseinheiten in den Beinen und steckt schon voll in der Saisonvorbereitung, die sie als hessischer Oberliga-Meister abschließen wollen, um im Anschluss dann an der Jugendbundesliga teilnehmen zu können. Letzte Saison stand die wB der Flames im Final4 der Deutschen Meisterschaft und wurde mit zwei knappen Niederlagen Vierter. Von dieser Mannschaft sind nur noch 4 Spielerinnen übrig, die restlichen sind erst dieses Jahr zum Kader dazu gestossen.

Das Ergebnis war für alle Beteiligten Nebensache. Ging es doch für die Flames darum sich in der neuen Zusammensetzung zu finden und für uns, zu Beginn des Trainings und der neuen Runde, erste Trainingsschwerpunkte unter Wettkampfbedingungen umzusetzen. Dieses ist uns erstaunlich gut gelungen. Trotz der körperlichen Überlegenheit der Gästehaben wir uns ein ums andere Mal mit guten Ballstafetten frei gespielt und getroffen.

Auch das Spiel mit dem Kreis hat häufig sehr gut funktioniert. Natürlich müssen wir uns noch vielmehr gezielte Würfe aus dem Rückraum zutrauen und auch unsere Aussen einsetzen lernen, aber das kommt alles noch. Einziger erwähnenswerter Schwachpunkt war unser Rückzugsspiel. Hier trauern wir noch viel zu lange Fehlern und vergeben Chancen nachanstatt uns sofort aufs Abwehrspiel zu konzentrieren. Dieses haben die Bensheimerinnen vielfach bestraft. Diese Schwachstelle müssen und werden wir aber sicher in Zukunft nochabstellen und schließlich sprechen wir hier ja auch von der Spitze des hessischen /deutschen Mädchenhandballs. Sobald wir es geschafft hatten unsere Trainingspartnerinnen vor unsere Abwehr zu bekommen, stand diese mit Vici dahinter überwiegend sicher und wir zwangen sie zu Würfen, die nicht erfolgversprechend waren. Dass wir mit Defensivblöckennicht erfolgreich sein konnten, zeigt schon ein Blick das gemeinsame Gruppenbild. Daher attackierten wir immer mal wieder offensiv und störten so das, sehr von Auslösehandlungengeprägte, Angriffsspiel unserer Gäste. Im Laufe der Runde und der nächsten Jahre möchtenwir eine flexible Abwehr spielen lernen und diese perfektionieren, dieses Spiel war derallererste Schritt zur Umsetzung diese Philosophie. Danach gab es noch für alle Pizza, daseigentliche und wichtigste Ziel der Veranstaltung. ;- )o

Insgesamt war es ein sehr gelungene und sehr faire Partie, bei der Alle ihren Spaß hatten. Zum Abschluss muss unbedingt noch unser “Jung”-Schiri Marc Wiese lobend erwähnt und bedankt werden. Dieser hatte die Partie unauffällig und souverän pfeifend über 60 Minutenvoll im Griff.

us

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